Unfälle in Deutschland im Jahr 2012

(Ein getöteter und mindestens 109 verletzte FA)

Hinweis: in der Statistik sind auch Unfälle enthalten die bisher nicht veröffentlicht wurden. Daher kann es vorkommen, dass die Gesamtzahl der betroffenen FA die Summe der in den Berichten erwähnten übersteigt.


- Küchenbrand mit Menschenrettung - ein verletzter Feuerwehrmann

Einsatzstelle (bl) Groß-Zimmern (Hessen). Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge wurde eine Rauchentwicklung festgestellt, eine Person rief an einem Fenster im Dachgeschoss um Hilfe – hinter ihr war ein leichter Feuerschein wahrnehmbar. Der Angriffstrupp ging über den Treppenraum vor und wollte die Rettung über eine DLK einleiten. Da sich das Fenster nicht problemlos öffnen ließ, die Drehleiter noch nicht in Stellung war und die Person kollabierte, entschied sich der Trupp für eine Sofortrettung über den Treppenraum. Hierzu musste die Person am Brandherd vorbeigeführt werden. Ein Mitglied aus dem Angriffstrupp löste auf halber Wegstrecke seinen Lungenautomaten und versorgte die Patienten für einen Moment mit frischer Luft. Die junge Frau kam wieder zu sich und konnte die Rettung wesentlich erleichtern. Während der Luftversorgung inhalierte der Retter Rauch und erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Die Patientin wurde mit einer starken Rauchgasintoxikation unter notärztlicher Begleitung in das Druckkammerzentrum Wiesbaden gebracht.

Quelle: Feuerwehr Groß-Zimmern

- Feuer in Mehrfamilienhaus - 1 verletzter FA

(tk/reb) Bad Harzburg (Niedersachsen). Zu einem Brandeinsatz wurde die Feuerwehr Bad Harzburg um 06:23 Uhr alarmiert. Bei diesem Großfeuer wurden insgesamt neun Menschen aus dem lichterloh brennenden Gebäude, die zum Großteil unter akuter Lebensgefahr schwebten, von der Feuerwehr gerettet.

Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein Gebäude aus den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts, das aus 2 Vollgeschossen sowie ausgebautem Dach- und Spitzboden bestand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits mehrere Personen an den Fenstern und auf den Dachflächen. Die Menschenrettung erfolgte über Drehleitern und tragbare Leitern. Bereits zu Einsatzbeginn war ein Vorgehen über den Treppenraum ins Obergeschoss nicht mehr möglich. Ein FA wurde durch herabfallende Trümmerteile leicht an der Schulter verletzt. 4 verletzte Bewohner wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Bad Harzburg hat den Einsatz analysiert und in einem Abschlussbericht zusammengefasst.

Quelle: Feuerwehr Bad Harzburg

- Brand einer Gartenlaube - Druckgefäßzerknall - zwei verletzte FA

(bl) Dortmund (NRW). Kurz nach 3:00 Uhr musste die Feuerwehr zu einer brennenden Gartenlaube ausrücken. Als wenige Minuten nach der Alarmierung die ersten Einsatzkräfte eintrafen stand die Gartenlaube bereits im Vollbrand. Durch die zügig eingeleitete Brandbekämpfung konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gartenlauben verhindert werden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich in dem Gebäude Gasflaschen befinden, wurde der Löschangriff von außen durchgeführt. Als die Eigentümer eintrafen, bestätigten sie dem Einsatzleiter diese Vermutung. Nach ungefähr 20 Minuten, als zwei Feuerwehrleute letzte Flammen unter dem Schutz der massiven Außenwand ablöschten, kam es zu einem Druckgefäßzerknall, durch den die Mauer einstürzte. Ein Feuerwehrmann wurde dabei durch umherfliegende Teile am Bein verletzt, sein Kollege erlitt ein Knalltrauma. Beide wurden von einem Notarzt versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Pressestelle der Feuerwehr Dortmund

- Wohnungsbrand - Absturz - ein verletzter FA

(bl) Berlin (D). Um 01:25 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr zum Stichwort „Feuer 3 Staffeln“ aus. Es brannten Einrichtungsstände im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses. Es kam zu einem Durchbrand zur darüberliegenden Wohnung. Drei Bewohner des Hauses wurden vor Ort vom Rettungsdienst der Feuerwehr behandelt. Eine Person musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da in der Brandwohnung die Belüftungsmöglichkeiten durch Umbauarbeiten und Abdichtmaßnahmen stark eingeschränkt waren. Durch den Umstand, dass die Brandwohnung eine Eckwohnung war, zog der Brandrauch in zwei Hausfluren und den angrenzenden Wohnungen. Ein Feuerwehrmann stürzte durch den aufgenommenen Fußboden in die Brandwohnung. Nach Behandlung durch einen RTW wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Brand wurde mit Hilfe von einem C-Strahlrohr und zehn Atemschutzgeräten gelöscht. Insgesamt wurden 25 Wohnungen durch die Feuerwehr kontrolliert.

Quelle: Berliner Feuerwehr - Pressestelle

- Lagerhallenbrand - ein verletzter und ein getöteter Kollege

(bl) Chemnitz (Sachsen). Gegen 0.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer brennenden Lagerhalle gerufen. Während der Löscharbeiten kam es zu einer Rauchgasdurchzündung. Dabei kam ein 41-jähriger Berufsfeuerwehrmann ums Leben, ein zweiter wurde verletzt.

Für den verstorbenen Kollegen der Berufsfeuerwehr Chemnitz wurde ein Spendenkonto zur Unterstützung der Angehörigen eingerichtet:

Das Team Atemschutzunfaelle.eu empfindet tiefstes Mitgefühl und trauert mit den Kollegen und Angehörigen. Gerne unterstützen wir den Aufruf zur Spendenaktion.

- Gebäudefeuer – Stromschlag - ein verletzter Atemschutzgeräteträger

(tk) Schotten (Hessen). Um 16:04 Uhr wurde die Feuerwehr Schotten zu einem Brandeinsatz alarmiert. Gemeldet wurde der Leitstelle Vogelsberg ein brennendes Haus. Der ersteintreffende ELW 1, konnte wie die anderen Einsatzkräfte "auf Sicht" anfahren und gab sofort ein Großalarm für die Feuerwehr Schotten. Des Weiteren wurde sofort die Drehleiter aus Nidda nachgefordert, da der Dachstuhl bereits in Vollbrand stand. Nach den ersten Erkundungen zeigte sich, dass das erste Wohnhaus in voller Ausdehnung brannte und das benachbarte Haus bereits Feuer gefangen hatte. Zwischen den beiden Häusern stand ein Schuppen und zwei Holzlager in Flammen. Der Angriffstrupp des TLF 16/25 übernahm den ersten Löschangriff und konnte den Brand des zweiten Wohnhauses erfolgreich bekämpfen, noch bevor das Feuer in das Gebäudeinnere eindringen konnte. Hierdurch konnte das zweite Wohnhaus "gerettet" werden. Die Bewohner der Häuser teilten mit, dass direkt in den Flammen noch Gasflaschen stehen. Mit dieser Angabe wurden die Flaschen gezielt vom Angriffstrupp gekühlt und aus dem Gefahrenbereich gebracht.

Während des Innenangriffes kam es zu einem Kurzschluss der Stromzuleitung direkt am Wohnhaus. Ein unter Atemschutz arbeitender Kamerad stand bei der Entstehung des Kurzschlusses in unmittelbarer Nähe. Er wurde vorsorglich in das Kreiskrankenhaus gefahren, wo er über Nacht zur Beobachtung blieb und am nächsten Tag wieder entlassen werden konnte. Die Eingesetzten Trupps trugen, wie es für die FF schotten üblich ist, vollständig angelegt PSA. Einen ausführlichen Bericht und Bilder zum Einsatz der Feuerwehr Schotten finden sich hier.

Quelle: Feuerwehr Schotten

- Wohnungsbrand - ein verletzter Feuerwehrbeamter

(tk) Braunschweig (Niedersachsen). Ausgedehnter Wohnungsbrand in der Braunschweiger Weststadt – Ein verletzter Feuerwehrbeamter. Gegen 20:20 Uhr gingen zeitgleich mehrere Anrufe in der IRLS Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel ein, die einen Wohnungsbrand in einem 5-stöckigen Gebäude in der Braunschweiger Weststadt meldeten. Unklar war anfangs, ob sich auch Personen in der Wohnung befanden. Deshalb alarmierte die IRLS mit dem Stichwort „Feuer, Menschenleben in Gefahr“ den Löschzug der Südwache und den Direktionsdienst der Hauptwache und weitere Rettungsdienstfahrzeuge. Nachdem weitere Anrufe eingingen, die von einem Feuer über mehrere Etagen sprachen, wurde zusätzlich der Löschzug der Hauptwache, drei Rettungswagen, ein Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen Flammen aus der Wohnungstür und einem Fenster im vierten Obergeschoss. Der erste vorgehende Angriffstrupp musste zunächst einen Vollbrand im Eingangsbereich bekämpfen, um in die Wohnung einzudringen und um dann zum Brandherd in die Küche zu gelangen. Hierbei wurden sie von einem zweiten Atemschutztrupp unterstützt. Durch die starke Brandausbreitung und die davon ausgehende Hitzestrahlung, schmolzen die Lötstellen der im Eingangsbereich verlegten Wasser- und Heizungsleitungen, auch die Eingangstür aus Aluminium schmolz nahezu komplett. Dieses führte dazu dass aus den Wasserleitungen ein Sprühnebel entwich, der teilweise sofort verdampfte. Auch ein Schlauchplatzer der Angriffsleitung im Flur, verursacht durch die scharfen Kanten der geschmolzenen Eingangstür, sorgte für zusätzlichen Wasserdampf. Die Einsatzkleidung des erstvorgehenden Trupps wurde dadurch nass, was sich im weiteren Verlauf der Brandbekämpfung für einen Beamten als Nachteil herausstellte. Um eine weitere Brandausbreitung über die Fassade ins Obergeschoss zu vermeiden, wurde über die DL ein Rohr im Außenangriff vorgenommen. Das mit dem Hinweis, dass das Strahlrohr nicht in das Wohnungsinnere gerichtet wird. Nach Beendigung der Arbeiten des ersten Angriffstruppes, wurde am linken Oberarm eines Kollegen eine Verletzung in Form von Brandblasen festgestellt. Er wurde nach der Sichtung durch den Rettungsdienst in Krankenhaus zu Behandlung gebracht. Dort wurden Verbrühungen zweiten Grades diagnostiziert. Er konnte das Krankenhaus nach der Behandlung wieder verlassen. Der Wohnungsinhaber, der sich vor Eintreffen der Feuerwehr selber retten konnte, musste mit einer Rauchgasverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können zurzeit noch keine Aussagen getroffen werden.

Quelle: Feuerwehr Braunschweig

Beim Eintreffen schlagen die Flammen aus dem Fenster und auf den Laubengang

 

 

- Dachstuhlbrand - ein verletzter FA

gelöstes Helmtuch

(bl) Bramsche (Niedersachsen). Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in einem Wohnhaus. Während ein Angriffstrupp im Innenangriff mit einem Einreißhaken Brandherde freilegte, nahm ein zweiter Trupp ein C-Schlauchpaket vor. Zwei Atemschutzgeräteträger wurden während der Arbeiten von herabfallendem Brandschutt leicht getroffen. Einer der Feuerwehrmänner wurde von einem Stück Glut im Nacken verletzt. Leider hatte sich während der Arbeiten das Helmtuch vom Helm gelöst. Die darunter getragene Feuerschutzhaube (ältere Bauart, mit kurzem Latz) war nach oben gerutscht. Die unzureichende Schutzausrüstung sorgte folglich für eine freie Hautstelle im Nacken. Der Feuerwehrmann erlitt eine Verbrennung zweiten Grades und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Feuerwehr Bramsche

- Großbrand in einem leerstehenden Werkstattgebäude, ein verletzter FA

(tk) Offenbach (Hessen). Um 20:13 Uhr des 24.6.2012 erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Offenbach. Die Anrufer berichteten über ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem z. Zt. ungenutzten Gebäude eines ehemaligen Autohauses. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Rumpenheim nach dort. Aufgrund der massiven und weithin sichtbaren Rauchsäule forderte der Zugführer einen weiteren Löschzug nach, woraufhin noch ein Löschzug der BF Frankfurt sowie ein Messfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Bieber alarmiert wurden. Das Feuer im Werkstattgebäude konnte mit einem umfassenden Löschangriff unter Vornahme von 4 Strahlrohren gelöscht werden. Ein Feuerwehrbeamter unter Atemschutz verletzte sich an der Einsatzstelle. Der Trupp verschaffte sich über ein Fenster zutritt zum Gebäude. Vor dem Fenster befand sich eine von Pflanzen überwucherte ca. 1m tiefe Grube. In diese Grube war der Oberbrandmeister mit dem linken Bein getreten. Er versank bis zur Hüfte in der Grube. Der angelegte Pressluftatmer verhinderte ein tieferes einstürzen.Der Kollege erlitt eine leichte Wirbelsäulenstauchung. Er wurde von einem an der Einsatzstelle befindlichen Rettungswagen in das Klinikum verbracht und entsprechend untersucht.

Um 21:30 Uhr war der Brand gelöscht. Die Nachlösch- und Aufräumungsarbeiten dauerten noch bis 22:30 Uhr an.

Bericht und Bilder unter www.feuerwehr-offenbach.de

- Kellerbrand - Wasserdampf - zwei verletzte Feuerwehrmänner

(tk) Düppenweiler (Saarland). Am Abend des 25.06.2012 löste der Rauchmelder in einem Wohnhaus aus. Drei Bewohner bemerkten den Rauchmelder sofort und konnten das Gebäude rechtzeitig durch den bereits verqualmten Flur nach draußen verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Daraufhin wurden die Löschbezirke Düppenweiler und Honzrath, sowie Rettungsdienstfahrzeuge und die Polizei alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Löschbezirk Haustadt nachalarmiert um weitere Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben. Das Feuer, welches sich hauptsächlich im Keller ausbreitete, konnte kurz vor einer Durchzündung noch unter Kontrolle gebracht werden. Bei den Löscharbeiten wurden zwei Feuerwehrkameraden, die sich im Innenangriff befanden, durch Verbrühungen an den Beinen verletzt. Die drei Hausbewohner, darunter ein Kleinkind, sowie die beiden Feuerwehrkameraden wurden sicherheitshalber in nahegelegene Krankenhäuser verbracht.

Beamte der Kriminalpolizei begannen bereits gegen Ende der Löscharbeiten mit der Ursachenermittlung. Die genaue Ursache sowie die Schadenhöhe stehen derzeit noch nicht fest.

Einsatzbericht mit Bildern

Quelle: Feuerwehr der Gemeinde Beckingen

- Gefahrstoffaustritt - 2 verletzte FA

(reb) Marktredwitz (Bayern). Da die Wärmeentwicklung in einem Fass mit Schleifschlamm nicht gestoppt werden konnte kam es schließlich zu einer Explosion des Fasses. Ein Fortschreiten der Reaktion in diesem und weiteren Fässern konnte von der Feuerwehr durch Kühlung der Fässer verhindert werden.

Im Laufe der Arbeiten erlitt ein unter CSA eingesetzter FA auf Grund der hohen Außentemperaturen einen leichten Schwächeanfall. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt. Ein weiterer FA, der beim Dekonplatz eingesetzt war, erlitt ebenfalls einen Schwächeanfall. Er wurde ebenfalls vom Rettungsdienst erstversorgt und über Nacht stationär behandelt. Folgeschäden sind bei beiden FA nicht zu beklagen.

Quelle: Feuerwehr Marktredwitz

- Kellerbrand - Überdruckmaske verrutscht - ein verletzter FA

(bl) Osnabrück (Niedersachsen). Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus. In einem als Schutzraum ausgelegten Keller brannte Unrat, der zu einer massiven Rauchentwicklung führte. Der erste Angriffstrupp nahm, mit Hilfe einer Wärmebildkamera, unter absoluter Nullsicht ein C-Rohr vor. Bei den ersten Löschversuchen drang Rauch in den Atemanschluss. Der Trupp brach daraufhin den Innenangriff sofort ab. Vermutlich verschob sich die Überdruckmaske einmalig und ein tiefer Atemzug Rauch wurde inhaliert. Auf dem Rückzugsweg, durch den verwinkelten Keller, trat keine weitere Unregelmäßigkeit auf. Der Kollege wurde mit einem RTW zur ambulanten Behandlung in eine Klinik transportiert. Nach der Untersuchung (Thorax-Röntgen und Blutgasanalyse) konnte der Feuerwehrmann seinen Dienst fortsetzen.

Quelle: Feuerwehr Osnabrück

- Großbrand - Außenangriff - Einsturz - ein verletzter Feuerwehrmann

(bl) Wuppertal (NRW). Großbrand in einem ehemaligen Güterbahnhof. Im Außenangriff waren mehrere Angriffstrupp mit Löscharbeiten beschäftigt als die Hauswand einstürzte. Ein Atemschutzgeräteträger konnte nicht mehr rechtzeitig flüchten. Der 26-jährige wurde schwer verletzt. Ein frakturiertes Sprunggelenk wurde noch in der Nacht operiert.

Quelle: Westdeutsche Zeitung, Fotografien von Michael Schad

- Wohnhausbrand - drei verletzte FA

(bl) Bingen (Rheinland-Pfalz). Bei einem Wohnhausbrand wurden sechs Bewohner verletzt. Zudem mussten zwei Feuerwehrmänner stationär und ein Feuerwehrmann ambulant behandelt werden. Über die Art der Verletzungen ist nichts genaues bekannt, vermutlich aber Rauchgasvergiftungen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Kreuznach, Pressemitteilung der Polizei Rheinland-Pfalz